BALKAN REFUGEE TRAIL
Im Jahr 2015 wurde die Balkanroute der Brennpunkt der Fluchtbewegung, vor allem aus dem Nahen Osten. Laut UNHCR haben sich in diesem Jahr mehr als 850.000 Flüchtlinge auf den Weg gemacht, um über die Balkanstaaten Mazedonien, Serbien, Ungarn, Kroatien und Slowenien, Österreich oder Deutschland zu erreichen.
Ohne die spontane Unterstützung großer Teile der Zivilgesellschaft, NGOs, Initiativen und freiwillige HelferInnen in all diesen Staaten wäre diese Situation nur schwer zu meistern gewesen. In vielen der Länder hat sich das zivilgesellschaftliche Engagement zu einer Form aktiver Solidarität entwickelt, während auf der Ebene der EU-Mitgliedsstaaten Solidarität und unterstützende Kooperation ausblieb.
Ziel des Projekts, Balkan Refugee Trail – A Pathway for European Solidarity war es, diese Erfahrungen auf zivilgesellschaftlicher Ebene zu nutzen und an der Herausbildung einer Europäischen Solidarität mitzuwirken, die den gegenwärtigen sozialen Herausforderungen gerecht wird, kooperative Lösungen anstrebt und eine gemeinsame Zukunft Europas in das Zentrum ihrer Bemühungen stellt.

Projektpartner 
Centre for Peace Studies (CPS), Kroatien
Asylum Protection Centre, Serbien
Greek Council for Refugees, Griechenland
Legal-informational centre for nongovernmental organisations (PIC), Slowenien
Legis, Mazedonien
Interkulturelles Zenrum, Österreich
asylkoordination österreich 
The Hungarian Helsinki Committee, Ungarn
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