Gemeinsam für eine Gesellschaft
ohne Rassismus, Diskriminierung und Vorurteile

Rassismus ist eines der brennendsten Probleme unserer Zeit. Wir haben es dabei mit einem vielschichtigen Phänomen zu tun, dem auch auf verschiedenen Ebenen der Gesellschaft begegnet werden muß. Nicht nur rassistische Äußerungen oder Gewalttaten bedrohen Menschen anderer Hautfarbe oder Herkunft.

2001 findet in Genf die UN-Konferenz gegen Rassismus.
Schule ohne Rassismus startet gerade rechtzeitig, um auch in Österreich ausgehend von den teilnehmenden Schulen die Diskussion über Rassismus in der österreichischen Gesellschaft voranzutreiben.

Wir machen unsere Schule fit fürs 21. Jahrhundert

Schule ohne Rassismus ist antirassistische Arbeit ohne erhobenen Zeigefinger.
Schule ohne Rassismus richtet sich gegen jede Form von sozialer Ausgrenzung.
Schule ohne Rassismus ist ein aktives Beteiligungsprojekt von Jugendlichen für Jugendliche.
Schule ohne Rassismus hat für jede der teilnehmenden Schulen einen individuellen Projektfahrplan gemeinsam ausgearbeitet von den SchülerInnen, LehrerInnen mit der asylkoordination Österreich.
Schule ohne Rassismus bedeutet konzentrierte Arbeit zum Thema Rassismus (pro Jahr und Klasse 16 Unterrichtseinheiten und 8 externe Module).

Die asylkoordination Österreich bietet Hilfen für die LehrerInnen bei der Gestaltung ihrer Unterrichtseinheiten (Materialkatalog, ReferentInnenvermittlung), stellt die externen Module zu Verfügung und steht den SchülerInnen mit Rat und Tat bei der Durchführung ihrer Projekte zur Seite.
Wir helfen außerdem bei der Präsentation, stellen Medienkontakte her und begleiten Schule ohne Rassismus durchs ganze Schuljahr.

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der ARGE Schule gegen Gewalt und Rassismus in Graz durchgeführt.

Grundsätze von Schule ohne Rassismus
   
Mit Unterstützung des Wiener Integrationsfonds und des BMBWK/Politische Bildung