Rettung – Ausbeutung – Straftat
Montag, 8. Mai 2017, 18:00 Uhr
Ort: Haus der Europäischen Union, Wipplinger Straße 35, 1010 Wien

Angesichts der immer effizienteren Maßnahmen, mit denen es gelingt die EU-Außengrenzen zu sichern, ist das Thema Fluchthilfe heute brisanter denn je. In der Podiumsdiskussion „Fluchthilfe – Rettung – Ausbeutung – Straftat“ sollen die unterschiedlichen Aspekte des Themas Fluchthilfe differenziert auf politischer Ebene diskutiert werden. Ist alles nur „Schlepperei“, die mit der Not der Menschen Geschäfte macht? Oder gibt es doch die mutige Fluchthilfe, die – wie in der Vergangenheit auch schon – erst Jahrzehnte später gewürdigt wird? Dr.in Gabriele Anderl und Mag. Simon Usaty haben im Mandelbaum Verlag das Buch Schleppen – Schleusen – Helfen. Flucht zwischen Rettung und Ausbeutung herausgegeben, in dem das Thema aus aktueller und historischer Perspektive beleuchtet wird.
 
Programm
Begrüßung Mag. Thomas Weber, Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Österreich
Begrüßung Ao. Prof. Fritz Hausjell, Österreichische Gesellschaft für Exilforschung
Historische Einführung zum Thema Fluchthilfe: Dr.in Gabriele Anderl
 
Podiumsdiskussion mit
 
– Mag.a Ulrike Lunacek, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments
– Nurten Yilmaz, Bereichssprecherin für Integration im SPÖ-Parlamentsklub
– Dr. Herbert Langthaler, asylkoordination östereich
– Vertreter*in der ÖVP - angefragt
Moderation: Dr. Rubina Möhring
 
Eintritt frei, Anmeldung unter k.sippel@exilforschung.ac.at
 
Eine Veranstaltung von Österreichischer Gesellschaft für Exilforschung (öge) und Haus der Europäischen Union in Wien.
 
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