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Arbeitsgruppe UMF
Stellungnahmen der Arbeitsgruppe UMF
 
Stellungnahme der National Coalition - Netzwerk Kinderrechte zur geplanten Änderung des Staatsbürgerschaftsgesetztes

Neues Staatsbürgerschaftsgesetz fatal für Kinder und Jugendliche
Sieben Beispiele zeigen praktische Auswirkungen der geplanten Änderungen
 
Stellungnahme zum Entwurf des Asylgesetzes 2005 und des Fremdenpolizeigesetzes 2005

Die ExpertInnen üben darin heftige Kritik an den geplanten Veränderungen und heben die für UMF relevanten Punkte Schubhaft, Handlungsfähigkeit, Zugang zum Asylverfahren und die Aberkennung der aufschiebenden Wirkung als besonders problematisch hervor.
 
Stellungnahme zur Grundversorgungsvereinbarung (15a B-VG)

Die Arbeitsgruppe Menschenrechte für Kinderflüchtlinge begrüßt grundsätzlich den vorliegenden Ministerialentwurf zur Grundversorgungsvereinbarung. Im Besonderen bewertet die Arbeitsgruppe die Tatsachen positiv, dass in der Vereinbarung anerkannt wird, dass unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF), einer über die Grundversorgung von Erwachsenen hinausgehenden Unterstützung bedürfen und die Klarstellung, dass eine Erstabklärungs- und Stabilisierungsphase für UMF vorzusehen ist.
Der vorliegende Entwurf lässt aber auch zentrale Problemstellungen ungelöst, und es bestehen- speziell bei UMF - grundsätzliche Zweifel bezüglich der Vereinbarkeit der Vereinbarung mit der geltenden Gesetzeslage.
 
Stellungnahme zum Entwurf der Asylgesetznovelle 2003

Grundsätzlich ist zunächst anzumerken, dass ein Asylgesetz dem Schutz von Flüchtlingen verpflichtet sein muss. Um diesen Schutz auch tatsächlich zu gewährleisten, ist ein qualitativ hochwertiges Verfahren genauso notwendig wie der Zugang zu diesem Verfahren und die Sicherstellung der Grundversorgung bei Erwachsenen und der altersgerechten Unterbringung und Betreuung bei jugendlichen AsylwerberInnen.
Unter Berücksichtigung dieser Gesichtspunkte hat die Arbeitsgruppe Menschenrechte für Kinderflüchtlinge den vorliegenden Gesetzesentwurf einer kritischen Betrachtung unterzogen.
 
Stellungnahme der Arbeitsgruppe UMF zum Entwurf der Novelle des Fremdenrechts

Bei der kritischen Durchsicht des Entwurfs haben wir festgestellt, dass, sollte dieser Entwurf Gesetzeskraft erlangen, es zu gravierenden Verschlechterungen der ohnehin prekären Situation von minderjährigen Flüchtlingen kommen wird.
Die hier gesammelten Kritikpunkte beziehen sich sowohl auf die im Entwurf vorgesehenen Veränderungen der derzeitigen Gesetzeslage als auch auf die vom Bundesministerium für Inneres angekündigten aber im Entwurf nicht realisierten positiven Veränderungen.
 

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