Termin: Freitag, 13. April, 09.30 bis 17.00
Seminarbeitrag: 85 Euro
ReferentInnen: Sandra Tatjana Jicha, Paul Niederschick, Asylgerichtshof
Inhalt im Überblick
In den letzten Jahren kommt immer mehr Personen der Status eines/einer „subsidiär Schutzberechtigten“ zu. Dieser hat in den letzten Jahren einige Änderungen vor allem in Bezug auf die damit verbundenen Rechte, aber auch im Hinblick auf die Aberkennungsgründe erfahren.
Dieses Seminar wirft einen Blick auf die dem subsidiären Schutz zugrundeliegenden inhaltlichen Voraussetzungen. Im Zentrum stehen dabei die Bedeutung des Non-Refoulement, aktuelle höchstgerichtliche Judikatur zu Art. 3 EMRK, sowie ein Streifzug durch die aktuelle Judikatur des AsylGH zum Subsidiären Schutz anhand von ausgewählten Ländern und Problemstellungen.
Inhalte im Detail
- Voraussetzungen für die Erteilung des subsidiären Schutzes
- Aufenthaltsberechtigung, Erteilung an Familienangehörige
- Verlust des subsidiären Schutzes
- Rechtliche Grundlagen – AsylG 2005, EMRK, Status-RL
- Judikatur des EGMR, EUGH sowie der österreichischen Höchstgerichte
- Ausgewählte Judikatur des AsylGH
Methoden: Vortrag, Diskussion von Fallbeispielen
Ziel: Überblick über die aktuelle Judikatur zum Subsidiären Schutz
Zielgruppe: BeraterInnen von Flüchtlingen
Voraussetzungen: Asyl- und fremdenrechtliche Kenntnisse, Praxis
Ort: asylkoordination österreich, Laudongasse 52/9, 1080 Wien
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